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Medea Stadtmauer Korinth. Regie: Kay Link

»BESTE INSZENIERUNG«
für Kay Links Regie von »Medea«


Bei der Kritikerbefragung 2019 der Welt am Sonntag schneidet das Aalto Theater Essen unter den NRW-Opernhäuser am Besten ab. Gleich mehrere Kritiker gaben neben »Der Freischütz« (Regie: Tatjana Gürbaca) auch Aribert Reimanns »Medea« in der Regie von Kay Link (Ausstattung: Frank Albert) das Prädikat »Beste Inszenierung 2019«

 

Den Trailer zur Inszenierung von »Medea« am Aalto Musiktheater finden Sie HIER.

Aerosole Mio - Operette sich wer kann. Regie/Leitung: Kay Link

 

 

Ein OPERETTical unter Corona-Bedingungen

 

Im Rahmen seines Operetten-Kurses an der Hochschule für Musik Dresden erarbeitet Kay Link zu Beginn des Wintersemesters mit Studierenden des vierten Jahrgangs Solo-Nummern aus Operette, Musical und Chanson und verknüpft diese mit Monologen. Innerhalb von sieben Tagen entsteht ein Pasticcio, dessen Probenstand in einem Podium präsentiert wird.

Kreusa brennt. Medea. Regie: Kay Link

International hoch gelobt  hier einige Auszüge aus Rezensionen:

 

»Ein Musiktheaterabend, an dem einfach alles stimmt.  Ein starkes Stück, stark interpretiert, dazu eine bildgewaltige, musikalisch stimmige Inszenierung. « Opernwelt

 

»Mustergültig«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

»Ein großes Ereignis«
Deutschlandfunk Kultur (Sendung Fazit)

 

»Erhellend streift die aufs Elementare reduzierte Inszenierung des jungen Regisseurs Kay Link mit aller Brisanz die aktuelle Flüchtlingsthematik… Fesselnd«
Recklinghäuser Zeitung

 

»Medea triumphiert – eindrucksvolle Premiere am Aalto Theater. Das ist zeitgenössische Oper vom Feinsten!«
Ruhr Nachrichten

 

»Ein starker Abend«
Westfälischer Anzeiger

 

»Reimanns „Medea“ feiert am Aalto eine großartige Premiere«
WAZ/NRZ

 

»Regisseur Kay Link inszeniert das Drama als einen sehr heutigen Konflikt mit viel zwischenmenschlicher Psychologie, aber auch sozialen Ausgrenzungsmechanismen.
Wahrer Beifallssturm.«
Westfälische Nachrichten

 

»Kay Links Essener Inszenierung wird bleibende Aufmerksamkeit auf sich ziehen«
Neue Musik Zeitung nmz.de

 

»Regisseur Kay Link verzichtet auf klischeehafte Verzweiflungs- oder gar Wahnsinnsgesten der Figur, die ihre Taten kontrolliert plant und ausführt. Begeisterter, langanhaltender Beifall im Stehen für eine zeitgenössische Oper. Das gibt es nicht oft.«
O-Ton

 

»Diese Medea ist faszinierend und die Inszenierung des Aalto-Musiktheaters macht sie zu einem grandiosen Theaterabend.«
Place de‘l Opera / www.operamagazine.nl

 

»Auf Alberts Treppenkonstruktion inszeniert Link, ähnlich wie Godard, Szenen einer ambivalenten Liebesbeziehung. […] Laustarker Premierenbeifall.«
Peter E. Rytz Review

 

»Wer das Glück hatte oder noch hat, die aktuelle Produktion am Aalto-Musiktheater zu erleben, wird diesen Repertoire-Erfolg sofort nachvollziehen. Regisseur Kay Link erfindet für die sechs Dramatis personae auf der Essener Opernbühne immer wieder andere Kräfteparallelogramme.«
klassikfavori

 

»Stimmige Inszenierung, beeindruckendes Bühnenbild – ein Gesamtkunstwerk!«
mischabach.wordpress.com

 

Ausführliche Informationen, Produktionsfotos, die Besetzungsliste etc. finden Sie auf der Stückseite von Medea bzw. direkt HIER.

Nova - Imperfecting Perfection. Regie: Kay Link  Ende

»Nova - Imperfecting Perfection«

Musiktheater für Sopran, zwei virtuelle Sänger, Bratsche und Live-Elektronik von Franz Danksagmüller. Uraufführung: 20. Juni 2019, Orchesterzentrum Dortmund.

 

»Ein Musiktheater, das das Zeug zur Oper des Jahres hat!« O-Ton

 

UNERWARTETE AKTUALITÄT

Nicht nur, dass der Inhalt von »Nova - Imperfecting Perfection« perfekt in die Zeit passt (ein allumfassendes System braucht die Herausforderung, die Krise, das Imperfekte, um sein Überleben zu sichern), sondern auch die Form tut es: Diese Oper mit einer live Sängerin, zwei virtuellen Sängern, einer entfernt sitzenden Bratsche sowie Live-Elektronik am Bühnenrand ist ideal für Aufführungs-Formate unter Corona-Auflagen geeignet!

Weitere Informationen

Im weißen Rössl. Regie: Kay Link

»Im weißen Rössl«
Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky in der Urfassung von 1930 am Staatstheater Cottbus - 
die Premiere war Ende Januar 2020.

 

»Mit viel Wortwitz wurde das aus dem Jahre 1930 stammende Singspiel entstaubt und so blitzen einige gegenwartsnahe Spitzen auf. [...] Mit lang anhaltendem Beifall honorierte das begeisterte Publikum im ausverkauften Theater die Leistungen aller Darsteller.« lausitz-aktuell.de

 

»Es kommt besser: Die 1930er Operette bringt, als Fortentwicklung des Lustspiels, den Kaiser ins Hotel am See. Dieser Kaiser mit großem Auftritt ist ein Schlagerstar: Roland Kaiser. [...] Das wird Kay Links Arbeit dem Original gleich haben: Volle Häuser.« Märkischer Bote

 

»Sehenswert« Lausitzer Rundschau

 

HIER geht's zum Kurz-Trailer (Teaser).

HIER geht's zum Trailer (mit Interviews).

Ankündigung Himbeerpflücker. Regie: Kay Link

»Der Himbeerpflücker«
Komödie in drei Akten von Fritz Hochwälder
Theater Konstanz


WEGEN DES LOCKDOWNS INFOLGE DER CORONA-PANDEMIE KONNTE DIESE PREMIERE NICHT WIE GEPLANT ENDE APRIL 2020 STATTFINDEN.

 

Wann und in welcher Form diese Produktion aufgeführt werden wird, steht zur Zeit leider noch nicht fest.

 

»Die Lage«
Schauspiel von Thomas Melle
Premiere: Januar 2021
FWT Köln

Kay Link ist Dozent an der Essener Folkwang-Universität der Künste im Fachbereich Musical. Außerdem hat er einen Lehrauftrag für "Szenisches Studium Operette" an der Hochschule für Musik Dresden.