Aktuelles
Medea Stadtmauer Korinth. Regie: Kay Link

Am 23. März 2019 feierte »Medea« von Aribert Reimann, am Aalto Theater Essen Premiere.

 

Mustergültig
»Zurückhaltend ist die Inszenierung von Kay Link, die von der Ausgrenzung des Fremden vor einer futuristischen Wohlstandsfestung (Bühne: Frank Albert) erzählt. Der finale Auftritt Medeas mit dem Goldenen Vlies, das sie nach Delphi, von wo es ursprünglich geraubt worden war, zurückbringen will, hat einen Zauber, als wäre nach allem Schrecken noch ein gutes Ende möglich.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Großes Ereignis
»Ein großes Ereignis, an dem ungeheuer viele Schwierigkeiten im Vorfeld zu überwinden waren, aber das haben alle Beteiligte wirklich unter großem Einsatz und einem großen Ergebnis hingekriegt. Und der Abend ist so angelegt, dass er sich kontinuierlich steigert, gerade darin, dass er immer stiller und immer intensiver wird.«
Deutschlandfunk Kultur (Fazit)

 

Neuinszenierung vom Publikum heftig gefeiert
»Regisseur Kay Link und sein Ausstatter Frank Albert finden für Reimanns (sich an Franz Grillparzers Drama orientierende) „Medea“ starke Bilder, die in ihrer Klarheit der Essenz der antiken Sage nachspüren und diese unmittelbar direkt erzählen. Ihren Fokus richten sie ganz auf die handelnden Personen – in einem Bühnenbild, das kühl und sachlich wirkt, zu Beginn sogar ein leeres Areal präsentiert.
Kay Links Essener Inszenierung wird bleibende Aufmerksamkeit auf sich ziehen«
Neue Musik Zeitung

 

Auf der Suche nach Liebe
»Der euphorische, kaum enden wollende Jubel nach der Premiere am Essener Aalto-Theater, der ersten echten Neuinszenierung des Werks seit der Wiener Uraufführung, scheint die Zugkraft des Werks zu bestätigen. Und das, obwohl Reimann keine leichte Kost bietet.[…]
Regisseur Kay Link verzichtet auf klischeehafte Verzweiflungs- oder gar Wahnsinnsgesten der Figur, die ihre Taten kontrolliert plant und ausführt. Dadurch agiert Medea in Essen völlig untheatralisch und merkwürdig „alltäglich“. Wir erleben eine Frau, die an ihrer unerfüllten beziehungsweise von Jason verratenen Liebe leidet und an der Trennung von ihren Kindern zu zerbrechen droht. Auch die Männer erhalten kein übermenschliches Format. […]
Begeisterter, langanhaltender Beifall im Stehen für eine zeitgenössische, wenn auch traditionell gestrickte Oper. Das gibt es nicht oft.
«
O-Ton

 

Aribert Reimanns Medea in Essen gefeiert
»Medea ist in Aribert Reimanns Oper kein Monster, sondern eine Frau mit zutiefst menschlichen Gefühlen und reich an negativen Erfahrungen der Ausgegrenztheit, der Verletztheit, enttäuschter, ja verratener Liebe.
Dies alles spürt man in den rund 150 Minuten auf der Bühne des Aalto-Theaters, die allen Beteiligten [...] einen wahren Beifallssturm einbrachten.
Regisseur Kay Link inszeniert das Drama als einen sehr heutigen Konflikt mit viel zwischenmenschlicher Psychologie, aber auch sozialen Ausgrenzungsmechanismen: Medea ist die „fremde Zauberin“, und bleibt es auch, weil sich ihr Gatte Jason als Opportunist outet, der lieber bei Kreon seine Haut rettet statt seiner Beziehung. – für Medea eine ausweglose Konstellation.
Westfälische Nachrichten

 

Medea triumphiert – eindrucksvolle Premiere am Aalto Theater

Mit der Eigenproduktion der „Medea“ von Aribert Reimann haben die Macher dabei alles auf eine Zahl gesetzt und hoch gewonnen, obwohl es in dieser 2010 uraufgeführten Oper eigentlich nur Verlierer gibt. […] Kay Link und sein Ausstatter Frank Albert inszenieren die von der Handlung her unkomplizierte Oper klar und unspektakulär. Das ist zeitgenössische Oper vom Feinsten!
Ruhr Nachrichten

 

Die Tragödie einer starken Frau
»Claudia Barainsky geht in dieser Partie als Sopranistin von Ausnahme-Format in der differenzierten Charakterzeichnung restlos auf. Wir erleben weder eine hysterische Furie noch eine blutrünstige Hyäne. Erhellend streift die aufs Elementare reduzierte Inszenierung des jungen Regisseurs Kay Link mit aller Brisanz die aktuelle Flüchtlingsthematik… Fesselnd durchtost Claudia Barainsky die Facetten inneren Aufruhrs und enttäuschter Hoffnung.«
Recklinghäuser Zeitung

 

Eindrucksvoll
»Was Reimann, aber auch Regisseur Kay Link, umtreibt, ist weniger das unvorstellbar Monströse, das Medea im Laufe der Rezeptionsgeschichte aufgeladen wurde. Vielmehr geht es um eine Außenseiterin, eine Flüchtige aus ihrem eigenen Land, die von ihrem Mann Jason benutzt, geliebt vor allem aber verraten und verlassen wird, sobald sie in Jasons alter Heimat anlanden. […] Es gibt eindrucksvolle Bilder, wenn Medea ihrer Rivalin Kreusa Feuer schickt. Manches wirkt verspielt, wie die Videoeinspielungen, die die Erzählung des Boten simultan sichtbar machen […]. Eine Premiere ganz ohne Buhs aus dem Publikum.«
WAZ


Kraftvoll
»Barainskys Medea ist furchtlos und trotzig. […] Regisseur Link bebildert die Geschichte mit sparsamer Symbolik, wirft grelle Lichter auf Schlüsselmomente. […] Ein starker Abend.«
Westfälischer Anzeiger

 

Großartig
»Reimanns „Medea“ feiert am Aalto eine großartige Premiere« NRZ

 

Ein Ereignis
Regisseur Kay Link balanciert die Oper in klaren, prägnanten Bildern aus zwischen wuchtigem Antikendrama und moderner Ehetragödie. In den zunächst leeren Bühnenraum fährt ein abstrakter Palast herein, der sich nach Drehung als veritables Einfamilienhaus von nicht ganz billiger Architektur deuten lässt (Ausstattung: Frank Albert). [...]
Link widersteht der Versuchung einer Überpointierung. Tatsächlich gibt es einzelne Passagen von geradezu überrumpelnder Aktualität wie etwa Jasons Aufforderung an Medea, das Kopftuch abzulegen und sich den Sitten des Gastlandes anzupassen. Link lässt die Passage im Raum stehen (ohnehin wird jeder Zuschauer die Brisanz erkennen). Die Ermordung der Kinder geschieht hinter der Szene – vielleicht gibt es gar keinen realen Mord, sondern nur einen symbolischen – eine emotionale Ablösung Medeas? Die Stärke der Regie liegt in ihrer Vielschichtigkeit, die mit eindrucksvollen Bildern Assoziationen in verschiedene Richtungen zulässt, aber nicht aufdrängt.

FAZIT: Reimanns kühl-grandiose Medea wird in faszinierenden Bildern und auf musikalisch eindrucksvollem Niveau in den Rang eines modernen Klassikers erhoben – ein Ereignis.
Online Musik Magazin

 

Politische Ordnung und Gefühlschaos

»Dem Publikum verlangt Reimanns Medea einiges ab. Es muss sich einlassen auf die Musik und schon genau hinhören. Dann aber erschließt sich eine Welt hochemotionaler Klänge. In Essen unterstützt Regisseur Kay Link dieses Sich-Einlassen durch eine sehr klare, unmissverständliche Deutung. Das Premierenpublikum ist sehr angetan.«
Theater Pur

 

Der Kindsmord als klingende Tragödie:

Obgleich selbst von eher geringer Körpergröße, verleiht die Barainsky der Titelheldin ein staunenswertes Format. Sie wirft sich mit voller Wucht ins Spiel: nicht etwa als augenrollende Furie, sondern als leidenschaftliche Frau, die wieder und wieder gedemütigt wird. In der Regie von Kay Link, der in Essen bereits „Into the little Hill“ von George Benjamin in Szene setzte, erscheint sie schließlich wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch.

Revierpassagen

 

Erschütternd und Eindrucksvoll
»Für eine neues Opernwerk schon gar nicht selbstverständlich, erlebt Reimanns „Medea“ neun Jahre später in Essen bereits seine fünfte Produktion! Wer das Glück hatte oder noch hat, die aktuelle Produktion am Aalto-Musiktheater zu erleben, wird diesen Repertoire-Erfolg sofort nachvollziehen.

Regisseur Kay Link erfindet für die sechs Dramatis personae auf der Essener Opernbühne immer wieder andere Kräfteparallelogramme. Medea, ihre Amme, Jason, König Kreon, Tochter Kreusa, Herold, nebst der beiden stummen Rollen der beiden Kinder werden im abstrakt leeren Raum (erstes und letztes Bild), aber auch in einer von Bühnenbildner Frank Albert entwickelten futuristischen Palastabstraktion auf Säulen und Treppen in immer wieder neuen erschütternden Gruppenbildern gezeigt, die sinnfällig machen, wie Dazugehören und Ausgestoßensein funktionieren.«
klassikfavori

 

Ein Gesamtkunstwerk!
»Die Herausforderung zeitgenössischer Musik trifft auf die Zumutung eines archaischen Stoffs und dank stimmiger Inszenierung (Kay Link) und einem beeindruckenden Bühnenbild (Frank Albert) wird ein Gesamtkunstwerk daraus – so ließe sich die gestrige Premiere von Aribert Reimanns Oper „Medea“ im Essener Aalto-Theater zusammenfassen.«
Blog mischabach.wordpress.com

 

»Diese Medea ist faszinierend und die Inszenierung des Aalto-Musiktheaters macht sie zu einem grandiosen Theaterabend.«
Place de‘l Opera / operamagazine.nl

 

HIER geht's zum Trailer.

 

Ausführliche Informationen, Produktionsfotos, die Besetzungsliste etc. finden Sie auf der Stückseite von Medea bzw. direkt HIER.

Scheunenfest Moderatorin mit Schönem Bauern

Reaktionen auf die Premiere von »Martha« am Landestheater Detmold.

 

 

Sehr überzeugende Inszenierung
»Regisseur Kay Link hatte mit seiner Ausstatterin Nora Johanna Gromer eine pfiffige Grundidee: Das gelangweilte adelige Früchtchen Martha und ihre Freundin Nancy bleiben beim Zappen im Fernsehen bei der Sendung „Landwirt sucht Magd“ hängen und beschließen sofort, sich dort zu bewerben. [...] Das funktioniert alles ganz wunderbar und beseitigt sofort jede Distanz zum nur auf den ersten Blick verstaubten Sujet Flotows. [...] Gelungener, zündender Schlusspunkt einer insgesamt sehr überzeugenden Inszenierung, die dem Publikum ebenso viel Freude machte wie offensichtlich dem gesamten Ensemble. […] Am Schluss gab es Ovationen für das ganze Team.«
DAS OPERNGLAS

 

Pfiffig aktualisierte Inszenierung
»Regisseur Kay Link hat nun am Landestheater Detmold einen Ansatz gefunden, der die Handlung aus dem England des 18. Jahrhunderts mühelos und pointiert in die Gegenwart versetzt, ohne Charme und Sentiment zu zerstören. […] Liebe ist jedenfalls kein Fernsehspiel. Das TV-Team findet sich zuletzt gefesselt wieder, während sich die Landleute und die neuen Paare ihre Version des Mägdemarkt von Richmond auf Video ansehen. Insgesamt eine pfiffige Inszenierung, die gute Laune macht.«
OPER!

 

Premiere von »Martha oder der Markt zu Richmond« begeistert Zuschauer
»Das Landestheater hat am Freitagabend dem Musiktheater das dritte Glanzlicht dieser Spielzeit hinzugefügt. [...] Lang anhaltender Beifall belohnte eine überzeugende gemeinsame Leistung
Lipper Zeitung

 

Partnersuche im Privatkanal
»Martha ist und bleibt gute Musik. Und als Unterhaltung auf hohem Niveau hat Martha auch heute (noch oder wieder) ihre Berechtigung. Das jedenfalls unterstreicht Regisseur Kay Link mit seiner aktuellen Inszenierung. Ihm fällt ein hübsch aktualisierender „Kniff“ ein, indem er Martha als das anlegt, was sie gut und gern sein könnte: eine Fernsehshow unter dem Titel „Bauer sucht Frau“ - oder hier genauer: „Landwirt sucht Magd“. [...] Kay Links Idee trägt. Von vorn bis hinten.«
Theater Pur

 

Martha“ – Opernspaß mit glücklichen Mägden und grünen Weiden
»Schmachtende Musik, liebreizende Ladys, artige Zofen und Mägde, tollpatschige Liebhaber, snobistische Adelige und dazu ein richtig britisch-distinguiertes Ambiente. Klingt irgendwie langweilig, oder? Ja, wäre es auch. Aber dann haben Sie diese Oper noch nicht in Detmold gesehen. Denn was Kay Link in seiner Inszenierung daraus macht, ist alles anderes als lieb, brav, langweilig oder gar snobistisch und [...] man muss Kay Link danken, dass er diesen Stoff auf solch humorvolle Weise umsetzt.«
Das Opernmagazin

 

Bauer sucht Frau in Detmold
»Dank der intelligenten und stimmigen Modernisierung durch Kay Link, die ganz mit dem Witz der Partitur einher geht, gerät der Abend zum unterhaltsamen Vergnügen. [...] Link erliegt dabei nicht der Versuchung, einen Schenkelklopfer nach dem anderen zu präsentieren, sondern arbeitet mit feiner, oft subtiler Komik. [...]
Das Ensemble hat spürbar Freude an seiner Aufgabe, gefällt sich in seiner Rolle und so springt der Funke mühelos über aufs Publikum, das begeistert ist am Ende des Abends und allen Beteiligten lange anhaltend applaudiert – auch dem Produktionsteam um Kay Link, dem mit seiner „Bauer sucht Frau“-Persiflage Unterhaltung im besten Sinne gelungen ist.«
Der Opernfreund


Komische Oper begeistert das Publikum
Faszinierende Neuinterpretation von Flotows Martha
»Anstatt eine historisierende Ausstattungsklamotte auf die Bühne zu bringen, besinnt sich Kay Link auf die ursprünglichen Stärken der Textvorlage. Anstelle eines vergangenen Neverlands bringt er eine sehr aktuelle Scheinwelt und ihre Abgründe auf die Bühne. Sowohl spielerisch als auch musikalisch ein extrem unterhaltsamer Abend.«

Neue Westfälische

 

Wunderbar!
»Martha, Du hast Link wunderbar inspiriert!«
Wolfsburger Nachrichten

 

HIER geht's zum Trailer

 

Ausführliche Rezensionen, Fotos, die Besetzung etc. finden Sie auf der Stückseite von Martha oder direkt HIER.

»Für die Detmolder Inszenierung der Oper MARTHA gibt es einen selten vergebenen OPERNFREUND-STERN! Da sind sich die Redaktionen von zwei der größten Opern-Onlinemagazine im gesamten deutschsprachigen Bereich, DER OPERNFREUND (Dr. Peter Bilsing) und DAS OPERNMAGAZIN (Detlef Obens) einig! Gratulation an das Landestheater Detmold« Detlef Obens auf Facebook (29. Dezember 2018 um 09:53)

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Am 31. März 2019 findet um 16 Uhr die letzte Vorstellung der viel gelobten Inszenierung von »Die Fledermaus« am Theater Stralsund statt.

 

Turbulent servierte Krise der Gesellschaft

»Nach gut drei Stunden spendete ein volles Haus dem Team um Kay Link (Inszenierung), Christof von Büren (Bühne und Kostüme) und Generalmusikdirektor Florian Csizmadia reichlich Beifall. Er galt einer Aufführung, die man durchaus ungezwungen und unbeschadet ins Heute holte, ansonsten aber an der turbulent ausgespielten Brisanz des weder individuell noch gesellschaftspolitisch gar nicht so problemlosen Geschehens im Wien jener Zeit (Existenzgefährdender Börsenkrach) keinerlei Abstriche machte. Im Gegenteil! Viel Munterkeit, viel Laune, viel Witz. [...] Gespielt wurde dort mit kraftvoller Hingabe und professionellem Geschick sowie Gespür für das sonst leicht überhörbare künstlerische Gewicht speziell des Musikalischen. [...] Fazit: Ein gelungener Abend!«

Ostsee-Zeitung

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Kay Links Wiener Inszenierung von »Oreste« wurde zu den Händel Festspielen Halle 2018 eingeladen. Das Junge Ensemble des Theater an der Wien  gastierte im Theater Bernburg.

 

»Ein Stück über menschliche Abgründe, aber auch ein eindringliches Plädoyer für die Kraft der Zivilgesellschaft.« ORF Fernsehen (ZIB – Zeit im Bild)

 

In selbstbewußter Regietheater-Tradition
»Eine Geschichte von brennender Aktualität.« Wiener Zeitung

 

Spannend
»Eine spannende Geschichte mit Reflexen auf die Gegenwart.« Deutschlandradio Kultur (Sendung Fazit)

 

Tyrannenmord als Koloraturensport
»Link [streift] bei seinem Kammeroper-Debüt nicht nur das Flüchtlingselend, sondern auch die Themenbereiche Überwachungs- und Polizeistaat, ohne diese allzu plakativ auszubreiten. Vielmehr legt er subkutan vorhandene Bezüge offen, Ambivalenzen der Charaktere.« APA

 

Händels Oreste überzeugt
»Stimmig und gut gemacht. Empfehlenswert.« Kurier

 

Slaughter on Tauris: Handel's Oreste at the Kammeroper
»Surprisingly strong theatrically, often musically, too.« bachtrack.com

 

Musikalisch packend, szenisch interessant
»Auch wenn Kay Link die Bühne in dunkles Licht taucht, auf Farben verzichtet seine Inszenierung keineswegs.«  Die Presse

 

Vital und aktuell
»Die Neuproduktion des Theater an der Wien zeigt wie aktuell die barocke Oper ist. Regisseur Kay Link versetzt das griechische Drama in eine paranoide Dystopie und verleiht diesem eher schweren Stoff eine Vitalität.« ORF Radio

 

Die ausführlichen Rezensionen, Aufführungsfotos etc. finden Sie auf der Stückseite zu ORESTE.

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»Vater«

am Theater Coburg

 

 

»Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit, Situationskomik und Erschütterung so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble  [...] Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf. Ein nachhaltiges Theatererlebnis, das unaufdringlich sensibilisiert. Perfekt!«

Neue Presse

 

»Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. […] Stück wie Inszenierung glauben trotz allem an eine Leichtigkeit des Seins, die das Bedrohliche nicht übermächtig werden lässt.«

Coburger Tagblatt

 

Auf der Stückseite von VATER können Sie die ausführlichen Rezensionen nachlesen sowie einen Trailer zu dieser Produktion ansehen.

Seit dem Wintersemester 2016/17 ist Kay Link Dozent an der Essener Folkwang-Universität der Künste im Fachbereich Musical. Zu Beginn des kommenden Wintersemesters übernimmt er wieder den Lehrauftrag für Operette an der Hochschule für Musik Dresden.