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Die Lage. Regie: Die Lage

Die Lage
Schauspiel von Thomas Melle, FWT:koeln

 

NOMINIERT FÜR DEN KURT HACKENBERG-PREIS FÜR POLITISCHES THEATER 2021

 

Kartographierung eines Nicht-Ortes

»'Die Lage' beleuchtet mehr Netto-Quadratmeter-Fläche als die Metropole bietet. Lauter werdende Rufe nach Enteignung, die arrogante Lässigkeit einer selbstverliebten Oberschicht, städtische Interessensvertreter – schwankend zwischen sozialem Gewissen und Investoren-Geilheit – sowie das verzweifelte Aufbäumen gegen die drohende Obdachlosigkeit legen in dem sehenswerten Stück den Nährboden für kommende Kämpfe um urbanen Lebensraum.«

choices

 

Wohnungsbesichtigung als Casting-Show

»Regisseur Kay link lässt sein Ensemble zu Beginn in bester Boulevardkomödien-Tradition Paardynamiken bis auf den Siedepunkt hochkochen.

Das gut aufgelegte Schauspieler-Quartett meistert das Boulevard gekonnt, doch richtig Fahrt nehmen sie und mit ihnen das Stück auf, als beim Durchdeklinieren des Kräftemessens auf dem freien Wohnungsmarkt nuancierter auf die unterschiedlichen Akteure geschaut wird. Die Regie lässt dabei die Schauspieler kräftig in den Rollen rotieren. [...]

Dass Melle damit den richtigen Nerv getroffen hat, lässt sich auch am langanhaltenden Premieren-Applaus ablesen.«

Kölner Stadt-Anzeiger

 

Hochbrisant

»Mit 'Die Lage' nimmt sich das Freie Werkstatt Theater nach Corona eines hochbrisanten Themas an. In wechselnden Rollen liefern Anja Jazeschann, Mirjam Radovic, Michel Kopmann und Charles Ripley eine Folge von Szenen ab, die eigentlich wunderbar komisch und absurd anzusehen sind. Gleichzeitig bleibt dem Zuschauer aber das Lachen im Halse stecken, denn so realitätsfern ist das gar nicht. [...] Das Stück von Thomas Melle schafft es, aus einem wachsenden Problem geistreiche Unterhaltung zu machen.«

Kölnische Rundschau

 

»Einfach perfekt« Rheinerlei

 

 

Ausführliche Informationen, Produktionsfotos, die Besetzungsliste, Trailer, Audios etc. finden Sie auf der Stückseite von Die Lage  bzw. direkt HIER.

Blutbad im Dreivierteltakt. Regie Kay Link

Ein OPERETTical

 

 

Im Rahmen seines Operetten-Kurses an der Hochschule für Musik Dresden erarbeitet Kay Link zu Beginn des Wintersemesters 2021/22 mit Studierenden des vierten Jahrgangs einen Abend aus Operette, Musical und Chanson. Innerhalb von sieben Tagen entsteht ein Pasticcio, dessen Probenstand in einem Podium präsentiert wird.