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Regie

Aktuelles

»Martha«

Romantisch-komische Oper von Friedrich von Flotow
Theater Detmold
7. Dezember 2018

 

»Medea«

Oper in vier Bildern von Aribert Reimann

Aalto Musiktheater Essen

23. März 2019

nach der »Fledermaus«-Premiere am Theater Stralsund

 

Turbulent servierte Krise der Gesellschaft

»Nach gut drei Stunden spendete ein volles Haus dem Team um Kay Link (Inszenierung), Christof von Büren (Bühne und Kostüme) und Generalmusikdirektor Florian Csizmadia reichlich Beifall. Er galt einer Aufführung, die man durchaus ungezwungen und unbeschadet ins Heute holte, ansonsten aber an der turbulent ausgespielten Brisanz des weder individuell noch gesellschafspolitisch gar nicht so problemlosen Geschehens im Wien jener Zeit (Existenzgefährdender Börsenkrach) keinerlei Abstriche machte. Im Gegenteil! Viel Munterkeit, viel Laune, viel Witz. [...] Gespielt wurde dort mit kraftvoller Hingabe und professionellem Geschick sowie Gespür für das sonst leicht überhörbare künstlerische Gewicht speziell des Musikalischen. [...] Fazit: Ein gelungener Abend!«

Ostsee-Zeitung

 

Die Premiere am Theater Greifswald findet am Samstag, 13. Oktober, 19.30 Uhr statt.

Kay Links Wiener Inszenierung von »Oreste« wurde zu den Händel Festspielen Halle eingeladen. Am 2. und 3. Juni 2018 gastierte das junge Ensemble des Theater an der Wien  im Theater Bernburg.

 

»Ein Stück über menschliche Abgründe, aber auch ein eindringliches Plädoyer für die Kraft der Zivilgesellschaft.« ORF Fernsehen (ZIB – Zeit im Bild)

 

In selbstbewußter Regietheater-Tradition

»Eine Geschichte von brennender Aktualität.« Wiener Zeitung

 

Spannend

»Eine spannende Geschichte mit Reflexen auf die Gegenwart.« Deutschlandradio Kultur (Sendung Fazit)

 

Spannende Musiktheaterproduktion

»Regisseur Kay Link verlegt die Handlung in eine moderne Diktatur, die wie Nordkorea anmutet, in eine Szenerie aus Bunkern, Bomberflugzeugen und Kasernen. Seine eindrückliche Botschaft: Abschottung nach außen führt zu Staatsterror, sprich Krieg im Inland.« Deutschlandfunk

 

Tyrannenmord als Koloraturensport

»Link [streift] bei seinem Kammeroper-Debüt nicht nur das Flüchtlingselend, sondern auch die Themenbereiche Überwachungs- und Polizeistaat, ohne diese allzu plakativ auszubreiten. Vielmehr legt er subkutan vorhandene Bezüge offen, Ambivalenzen der Charaktere.« APA

 

Händels Oreste überzeugt

»Stimmig und gut gemacht. Empfehlenswert.« Kurier

 

Slaughter on Tauris: Handel's Oreste at the Kammeroper

»Surprisingly strong theatrically, often musically, too.« bachtrack.com

 

Musikalisch packend, szenisch interessant

»Auch wenn Kay Link die Bühne in dunkles Licht taucht, auf Farben verzichtet seine Inszenierung keineswegs.«  Die Presse

 

Vital und aktuell

»Die Neuproduktion des Theater an der Wien zeigt wie aktuell die barocke Oper ist. Regisseur Kay Link versetzt das griechische Drama in eine paranoide Dystopie und verleiht diesem eher schweren Stoff eine Vitalität.« ORF Radio

 

Die ausführlichen Rezensionen, Aufführungsfotos etc. finden Sie auf der Stückseite zu ORESTE.

Zum Ende der vergangenen Spielzeit tanzte und sang und steppte zum letzten Mal das Ensemble während mehrerer Zugaben den Lambeth Walk!

 

Knackig saftige Aufführung – So macht Musical Spaß

»Rundum gelungene Produktion... Eindrucksvoll... Das Publikum hält es vor Begeisterung kaum auf den Sitzen...

Kay Link führte Regie und lässt die Puppen nach allen Regeln der Musical-Kunst tanzen... Doch Link [passt] sensibel auf, damit niemandem die Puste ausgeht... Charmanter Witz und umwerfende Situationskomik... So macht Musical richtig Spaß. ´Me And My Girl' dürften bis zum nächsten Sommer reichlich Ovationen sicher sein.« musicals

 

Rundum gelungen

»Gute Laune pur garantiert Kay Links witzige Inszenierung des Musical-Klassikers von 1937... Vielzahl von guten textlichen und optischen Gags... Geschmackvolle Revue-Tableaus... Pointierte Personenführung... Links Inszenierung [besitzt] Klasse und unterhält ganz prächtig... Rundum gelungene Musical-Aufführung.« musicalzentrale.de

 

Guter Start: Brillant, charmant und sehr unterhaltsam

»Die Inszenierung [zieht] alle Register flotten, revuehaften Musiktheaters. Sie lässt temporeich Gegensätze aufeinander prallen, die Dialoge witzig, aber auch messerscharf blitzen, sie lässt tanzen, steppen (!)... Drei Stunden so aufwendigen wie professionell gemeisterten Gute-Laune-Kraftakts haben sich gelohnt.«

Ostsee-Zeitung

 

Die ausführliche Rezensionen können Sie auf der Stückseite von ME AND MY GIRL nachlesen.

nach der »Vater«-Premiere am Theater Coburg

 

»Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit, Situationskomik und Erschütterung so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble  [...] Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf. Ein nachhaltiges Theatererlebnis, das unaufdringlich sensibilisiert. Perfekt!«

Neue Presse

 

»Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. […] Stück wie Inszenierung glauben trotz allem an eine Leichtigkeit des Seins, die das Bedrohliche nicht übermächtig werden lässt.«

Coburger Tagblatt

 

Auf der Stückseite von VATER können Sie die ausführlichen Rezensionen nachlesen.

 

Anfang November 2018 wird diese Inszenierung wieder in den Spielplan des Theaters Coburg aufgenommen.

Seit dem Wintersemester 2016/17 hat Kay Link einen Lehrauftrag an der Folkwang-Universität der Künste im Fachbereich Musical.