Aktuelles
Scheunenfest Moderatorin mit Schönem Bauern

nach der Premiere von »Martha« am Landestheater Detmold.

 

 

Sehr überzeugende Inszenierung
»Regisseur Kay Link hatte mit seiner Ausstatterin Nora Johanna Gromer eine pfiffige Grundidee: Das gelangweilte adelige Früchtchen Martha und ihre Freundin Nancy bleiben beim Zappen im Fernsehen bei der Sendung „Landwirt sucht Magd“ hängen und beschließen sofort, sich dort zu bewerben. [...] Das funktioniert alles ganz wunderbar und beseitigt sofort jede Distanz zum nur auf den ersten Blick verstaubten Sujet Flotows. [...] Gelungener, zündender Schlusspunkt einer insgesamt sehr überzeugenden Inszenierung, die dem Publikum ebenso viel Freude machte wie offensichtlich dem gesamten Ensemble. […] Am Schluss gab es Ovationen für das ganze Team.«
DAS OPERNGLAS

 

Pfiffig aktualisierte Inszenierung
»Regisseur Kay Link hat nun am Landestheater Detmold einen Ansatz gefunden, der die Handlung aus dem England des 18. Jahrhunderts mühelos und pointiert in die Gegenwart versetzt, ohne Charme und Sentiment zu zerstören. […] Liebe ist jedenfalls kein Fernsehspiel. Das TV-Team findet sich zuletzt gefesselt wieder, während sich die Landleute und die neuen Paare ihre Version des Mägdemarkt von Richmond auf Video ansehen. Insgesamt eine pfiffige Inszenierung, die gute Laune macht.«
OPER!

 

Premiere von »Martha oder der Markt zu Richmond« begeistert Zuschauer
»Das Landestheater hat am Freitagabend dem Musiktheater das dritte Glanzlicht dieser Spielzeit hinzugefügt. [...] Lang anhaltender Beifall belohnte eine überzeugende gemeinsame Leistung
Lipper Zeitung

 

Partnersuche im Privatkanal
»Martha ist und bleibt gute Musik. Und als Unterhaltung auf hohem Niveau hat Martha auch heute (noch oder wieder) ihre Berechtigung. Das jedenfalls unterstreicht Regisseur Kay Link mit seiner aktuellen Inszenierung. Ihm fällt ein hübsch aktualisierender „Kniff“ ein, indem er Martha als das anlegt, was sie gut und gern sein könnte: eine Fernsehshow unter dem Titel „Bauer sucht Frau“ - oder hier genauer: „Landwirt sucht Magd“. [...] Kay Links Idee trägt. Von vorn bis hinten.«
Theater Pur

 

Martha“ – Opernspaß mit glücklichen Mägden und grünen Weiden
»Schmachtende Musik, liebreizende Ladys, artige Zofen und Mägde, tollpatschige Liebhaber, snobistische Adelige und dazu ein richtig britisch-distinguiertes Ambiente. Klingt irgendwie langweilig, oder? Ja, wäre es auch. Aber dann haben Sie diese Oper noch nicht in Detmold gesehen. Denn was Kay Link in seiner Inszenierung daraus macht, ist alles anderes als lieb, brav, langweilig oder gar snobistisch und [...] man muss Kay Link danken, dass er diesen Stoff auf solch humorvolle Weise umsetzt.«
Das Opernmagazin

 

Bauer sucht Frau in Detmold
»Dank der intelligenten und stimmigen Modernisierung durch Kay Link, die ganz mit dem Witz der Partitur einher geht, gerät der Abend zum unterhaltsamen Vergnügen. [...] Link erliegt dabei nicht der Versuchung, einen Schenkelklopfer nach dem anderen zu präsentieren, sondern arbeitet mit feiner, oft subtiler Komik. [...]
Das Ensemble hat spürbar Freude an seiner Aufgabe, gefällt sich in seiner Rolle und so springt der Funke mühelos über aufs Publikum, das begeistert ist am Ende des Abends und allen Beteiligten lange anhaltend applaudiert – auch dem Produktionsteam um Kay Link, dem mit seiner „Bauer sucht Frau“-Persiflage Unterhaltung im besten Sinne gelungen ist.«
Der Opernfreund


Komische Oper begeistert das Publikum
Faszinierende Neuinterpretation von Flotows Martha
»Anstatt eine historisierende Ausstattungsklamotte auf die Bühne zu bringen, besinnt sich Kay Link auf die ursprünglichen Stärken der Textvorlage. Anstelle eines vergangenen Neverlands bringt er eine sehr aktuelle Scheinwelt und ihre Abgründe auf die Bühne. Sowohl spielerisch als auch musikalisch ein extrem unterhaltsamer Abend.«

Neue Westfälische

 

Wunderbar!
»Martha, Du hast Link wunderbar inspiriert!«
Wolfsburger Nachrichten

 

HIER geht's zum Trailer

»Für die Detmolder Inszenierung der Oper MARTHA gibt es einen selten vergebenen OPERNFREUND-STERN! Da sind sich die Redaktionen von zwei der größten Opern-Onlinemagazine im gesamten deutschsprachigen Bereich, DER OPERNFREUND (Dr. Peter Bilsing) und DAS OPERNMAGAZIN (Detlef Obens) einig! Gratulation an das Landestheater Detmold« Detlef Obens auf Facebook (29. Dezember 2018 um 09:53)

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Nach der Eröffnungspremiere »Die Fledermaus« am Theater Stralsund

 

Turbulent servierte Krise der Gesellschaft

»Nach gut drei Stunden spendete ein volles Haus dem Team um Kay Link (Inszenierung), Christof von Büren (Bühne und Kostüme) und Generalmusikdirektor Florian Csizmadia reichlich Beifall. Er galt einer Aufführung, die man durchaus ungezwungen und unbeschadet ins Heute holte, ansonsten aber an der turbulent ausgespielten Brisanz des weder individuell noch gesellschaftspolitisch gar nicht so problemlosen Geschehens im Wien jener Zeit (Existenzgefährdender Börsenkrach) keinerlei Abstriche machte. Im Gegenteil! Viel Munterkeit, viel Laune, viel Witz. [...] Gespielt wurde dort mit kraftvoller Hingabe und professionellem Geschick sowie Gespür für das sonst leicht überhörbare künstlerische Gewicht speziell des Musikalischen. [...] Fazit: Ein gelungener Abend!«

Ostsee-Zeitung

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Kay Links Wiener Inszenierung von »Oreste« wurde zu den Händel Festspielen Halle 2018 eingeladen. Das Junge Ensemble des Theater an der Wien  gastierte im Theater Bernburg.

 

»Ein Stück über menschliche Abgründe, aber auch ein eindringliches Plädoyer für die Kraft der Zivilgesellschaft.« ORF Fernsehen (ZIB – Zeit im Bild)

 

In selbstbewußter Regietheater-Tradition
»Eine Geschichte von brennender Aktualität.« Wiener Zeitung

 

Spannend
»Eine spannende Geschichte mit Reflexen auf die Gegenwart.« Deutschlandradio Kultur (Sendung Fazit)

 

Tyrannenmord als Koloraturensport
»Link [streift] bei seinem Kammeroper-Debüt nicht nur das Flüchtlingselend, sondern auch die Themenbereiche Überwachungs- und Polizeistaat, ohne diese allzu plakativ auszubreiten. Vielmehr legt er subkutan vorhandene Bezüge offen, Ambivalenzen der Charaktere.« APA

 

Händels Oreste überzeugt
»Stimmig und gut gemacht. Empfehlenswert.« Kurier

 

Slaughter on Tauris: Handel's Oreste at the Kammeroper
»Surprisingly strong theatrically, often musically, too.« bachtrack.com

 

Musikalisch packend, szenisch interessant
»Auch wenn Kay Link die Bühne in dunkles Licht taucht, auf Farben verzichtet seine Inszenierung keineswegs.«  Die Presse

 

Vital und aktuell
»Die Neuproduktion des Theater an der Wien zeigt wie aktuell die barocke Oper ist. Regisseur Kay Link versetzt das griechische Drama in eine paranoide Dystopie und verleiht diesem eher schweren Stoff eine Vitalität.« ORF Radio

 

Die ausführlichen Rezensionen, Aufführungsfotos etc. finden Sie auf der Stückseite zu ORESTE.

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»Vater«

am Theater Coburg

 

 

»Sensibel und stilsicher, spannend und unterhaltsam bringt Kay Link diese bewegende Szenenfolge, in der Humor und Traurigkeit, Situationskomik und Erschütterung so nahe beieinander liegen, auf die Bühne. Und am Ende geschieht, was man im Studio selten sah: Stehender Applaus für das großartige Ensemble  [...] Ein bewegender Abend, an dem auch gelacht werden darf. Ein nachhaltiges Theatererlebnis, das unaufdringlich sensibilisiert. Perfekt!«

Neue Presse

 

»Gastregisseur Kay Link hat die spannende Szenenfolge im klinisch-nüchternen weißen Raum von Ausstatter Frank Albert sensibel und durchaus humorvoll inszeniert. […] Stück wie Inszenierung glauben trotz allem an eine Leichtigkeit des Seins, die das Bedrohliche nicht übermächtig werden lässt.«

Coburger Tagblatt

 

Auf der Stückseite von VATER können Sie die ausführlichen Rezensionen nachlesen sowie einen Trailer zu dieser Produktion ansehen.

Seit dem Wintersemester 2016/17 ist Kay Link Dozent an der Essener Folkwang-Universität der Künste im Fachbereich Musical. Zu Beginn des kommenden Wintersemesters übernimmt er wieder den Lehrauftrag für Operette an der Hochschule für Musik Dresden.