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Regie

Aktuelles

 

 

 

 

Musiktheater

»Gold!«

von Leonard Evers und Flora Verbrugge

Theater Junge Welt Leipzig

2. Dezember 2017

 

»Oreste«

Händel-Festspiele Halle 2018

2. & 3. Juni 2018

 

»Medea«

Oper in vier Bilder von Aribert Reimann

Aalto Musiktheater Essen

23. März 2019

 

Schauspiel

»Vater«

Schauspiel von Florian Zeller

Landestheater Coburg

14. April 2018

Bei der Premiere am Theater Stralsund feierte das Publikum das Ensemble rund um Joshua Hien als Bill Snipson und Katarzyna Rabczuk als Sally. Die beiden hatten sich erfolgreich in die Herzen der Zuschauer gespielt, gesungen und gesteppt. Stralsund im Lambeth-Walk-Fieber!

 

Am kommenden Samstag, 21. Oktober, folgt nun die Premiere am Theater Greifswald.

 

Guter Start: Brillant, charmant und sehr unterhaltsam

»Die Inszenierung [zieht] alle Register flotten, revuehaften Musiktheaters. Sie lässt temporeich Gegensätze aufeinander prallen, die Dialoge witzig, aber auch messerscharf blitzen, sie lässt tanzen, steppen (!) und – als wohl sicherster Erfolgsgarant – einen singend wie brillant komödiantisch durch das Ganze fegenden Bill (Josua Hien) das Stück prägen. [...] Drei Stunden so aufwendigen wie professionell gemeisterten Gute-Laune-Kraftakts haben sich gelohnt.«

Ostee-Zeitung

 

Die ausführliche Rezension können Sie auf der Stückseite von ME AND MY GIRL nachlesen.

»Oreste«

Oper von G. F. Händel
Theater an der Wien / Kammeroper

 

»Ein Stück über menschliche Abgründe, aber auch ein eindringliches Plädoyer für die Kraft der Zivilgesellschaft.« ORF Fernsehen (Nachrichtensendung ZIB)

 

In selbstbewußter Regietheater-Tradition

»Eine Geschichte von brennender Aktualität.« Wiener Zeitung

 

Spannend

»Eine spannende Geschichte mit Reflexen auf die Gegenwart.« Deutschlandradio Kultur (Sendung Fazit)

 

Tyrannenmord als Koloraturensport

»Link [streift] bei seinem Kammeroper-Debüt nicht nur das Flüchtlingselend, sondern auch die Themenbereiche Überwachungs- und Polizeistaat, ohne diese allzu plakativ auszubreiten. Vielmehr legt er subkutan vorhandene Bezüge offen, Ambivalenzen der Charaktere.« APA

 

Händels Oreste überzeugt

»Stimmig und gut gemacht. Empfehlenswert.« Kurier

 

Slaughter on Tauris: Handel's Oreste at the Kammeroper

»Surprisingly strong theatrically, often musically, too.« bachtrack.com

 

Musikalisch packend, szenisch interessant

»Auch wenn Kay Link die Bühne in dunkles Licht taucht, auf Farben verzichtet seine Inszenierung keineswegs.«  Die Presse

 

Vital und aktuell

»Die Neuproduktion des Theater an der Wien zeigt wie aktuell die barocke Oper ist. Regisseur Kay Link versetzt das griechische Drama in eine paranoide Dystopie und verleiht diesem eher schweren Stoff eine Vitalität.« ORF Radio

 

Die ausführlichen Rezensionen, Aufführungsfotos etc. finden Sie auf der Stückseite zu ORESTE.

SONSTIGE NEWS

Seit dem Wintersemester 2016/17 hat Kay Link einen Lehrauftrag an der Folkwang-Universität der Künste im Fachbereich Musical.